WIR MATCHEN, ANDERE MAPPEN NUR

Ein qualitatives Matching ist die optimale Abstimmung von einer Vielzahl an Eigenschaften die über simples Abgleichen hinaus gehen.

Dieses Abgleichen ist zum Beispiel: Kannst du Programmieren – ja/nein. Das nennt sich mappen, da es der einfache Abgleich von Angebot und Nachfrage ist, 1 oder 0. Matching dagegen ist die Anwendung komplexer mathematischer und statistischer Modelle, um alle Eigenschaften unter einen Hut zu bekommen.

Unser Matching wendet diese Modelle auf wissenschaftlich fundierte Psychologie an. Kombiniert darin die Psychologie mit Daten zu Wertesystemen und Team-Rollen. Um diese dann mittels Projektdaten wie Fähigkeiten, Arbeitsweisen und Kommunikation zu erweitern. Diese Komplexität eines Matchings verarbeiten wir in unserem lernenden Algorithmus – K?Mana?. Damit Teammitglieder zueinander finden, die wirklich zueinander passen.

GUTE TEAMS SIND ERRECHENBAR

Wir gehen über die einfache Persönlichkeitsanalyse hinaus. Natürlich erfassen wir mittels psychologisch fundierten Modellen über unsere Fragebögen ein Persönlichkeitsprofil. Doch erweitern wir dieses Profil um quantitative und qualitative Daten.

Das gelingt uns durch die Kombination mehrerer Modelle. Dadurch können wir mehrere Einzelpersonen in einem Gruppen-Kontext analysieren, um so einen wirklichen Mehrwert für Teams und ihre Unternehmen zu liefern. Eine Entfaltung von persönlichen Potentialen mit der Weiterentwicklung ganzer Teams.

Denn für uns liefert ein gutes Matching ein optimal heterogen abgestimmtes Team. Stets mit Bezug auf das jeweilige Projekt. Kollegen passen dann, wenn sie sich gegenseitig ergänzen und stärken. Dann hat jeder Mitarbeiter die Fähigkeiten für die zugeteilten Aufgaben. So entstehen innovative Ideen und effektive Umsetzungen.

DAS VERARBEITEN WIR

Wertesysteme
Werte sind tief in uns verwurzelt. Sie beeinflussen uns in unserem täglichen Denken und Handeln. Sie sind Grundlage dafür, was uns antreibt und uns wichtig ist.

Typenpsychologie
Modelle in der Typenpsychologie arbeiten mit Fragen-Antwort Paaren. Mittels Skalen werden so Ausprägungen in Konstrukten bestimmt. Diese leiten einen psychologischen Typ einer Person ab. Diese Typen-Ausprägungen ermitteln wir, um Menschen in ihren vielfältigen Eigenschaften zu erfassen. Wir verstehen, dass Menschen mehre Ausprägungen besitzen und diese sich in einer Gruppe gegenseitig beeinflussen.

Rollenmodelle
In jedem Team gibt es unterschiedliche Rollen. Strategen, Visionäre, Macher oder Teamplayer. Je nach Situation und Gruppenkonstellation verkörpert ein Mensch verschiedene Rollen unterschiedlich stark. In der richtigen Kombination von Rollen liegt die Kunst. Daher tuen sich Menschen mit manchen Aufgaben leichter oder schwerer. Wir ermitteln die ideale Abstimmung zwischen Rollen und Aufgaben, um einem Team zu fördern.

Arbeitsweise
Ein erfolgreiches Team hat eine gute gemeinsame Arbeitsweise. Wir ermitteln die individuelle Arbeitsweise eines jeden Teammitglieds, um diese auf eine Arbeitsgruppe abzustimmen. Durch die Arbeitsweisen von über 1.000 Usern, Arbeitszeitmodellen und technische Praktiken wurde dieses Workflow-Modell entwickelt und spiegelt sich in der praktischen Anwendung wieder.

Kommunikation
Ob im Chat, am Telefon oder in der Video-Konferenz, es ist nicht möglich nicht zu kommunizieren. Darum ist dieser Teil für ein ideal abgestimmtes Team von besonderer Bedeutung. Anhand von Persönlichkeitstypen abgeleitete Kommunikationsmodelle unterstützen die Gruppe einen gemeinsamen Konsens zu finden. Wir liefern die Transparenz dazu.

DAS MATCHING

Wenn alle zuvor genannten Aspekte optimal abgestimmt sind, dann nennen wir das Team Design. Das Matching in unserem Algorithmus KiManao berechnet die nötige Grundlage dafür. Mit jeder Berechnung lernt der Algorithmus dazu und kann so Menschen in ihrer Zusammenarbeit besser unterstützen.

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