3 Minuten

Alles eine Frage der Passung – Welche Kandidaten ergänzen dein Team am besten?

Die Frage ist: Worum geht es bei der Personalauswahl?

Um die Daten eines Bewerbers oder den Menschen dahinter? Nun, in gewisser Weise um beides. Zunächst scheint der grundlegende Prozess bei der Personalauswahl relativ simpel: Ein Unternehmen schreibt eine neue Stelle aus, die es zu besetzen gilt. Interessenten und Interessentinnen bewerben sich, die Bewerbungen werden durch das Team in der der HR geprüft. Wessen Bewerbung gut zu den Anforderungen der Stellenausschreibung passt, wird zum Gespräch eingeladen. Im Anschluss an dieses Gesprächs wird letztendlich ausgewählt, wer den Job bekommt. Doch auf welcher Entscheidungsgrundlage?

Hard Facts vs. Persönlichkeit: Wo die digitale Mitarbeitersuche bisher an ihre Grenzen stößt.

Sicher, bei der Abfrage von Hard Facts können klare Antworten auf die wesentlichen Fragen gegeben werden: Eins oder Null – also wahr oder falsch. Machbar für Computer und zeitsparend vor allem bei großem Bewerberansturm. Aber egal, ob Personaler die Fakten der Bewerbungsunterlagen checken oder dem Bewerber im Gespräch auf den Zahn fühlen – stets schwingen auch subjektive Kriterien bei der Personalauswahl mit. Personaler berufen sich dabei auf ihr antrainiertes Bauchgefühl, ihre vermeintliche Menschenkenntnis: Die Entscheidung für oder gegen eine Bewerber fällen sie letztlich nie ausschließlich objektiv. Diese Zwischentöne zu digitalisieren, entpuppt sich als echte Herausforderung.

Die Krux bei der Sache ist, den Maßstab richtig anzulegen.

Jeder, der schon einmal einen vermeintlich perfekten Bewerber eingestellt hat, der sich im Nachhinein als Reinfall herausgestellt hat, kennt die Tücken der Personalauswahl. Ein bisschen ist das wie bei der Partnersucher: Weil eben mehr als die nackten Daten zählen, wird es kompliziert. Die Persönlichkeit, die Art wie eine Person arbeitet, das spezifische Team, in welches der neue Kollege integriert werden soll und noch vieles mehr ist hier zu berücksichtigen. Diese sehr wesentlichen Punkte in einem herkömmlichen, analogen Bewerbungsprozess herauszufinden, ist schwer, aber essentiell. Der Schlüssel liegt hierbei in der richtigen Kombination aus fachlichen Kompetenzen und zwischenmenschlicher Passung. Der Schlüssel liegt im Matching von Kandidat und Team.

Faktor Mensch: Künstliche Intelligenz als Zukunft der Personalsuche

Ist es machbar, ein maschinell gesteuertes Kandidaten Matching zu realisieren, das die menschliche Komponente nicht außer Acht lässt und richtigen Bewerber aus der Menge herausfindet? Der große Hoffnungsträger auf diesem Weg ist die Künstliche Intelligenz (KI). Denn KI kann das leisten, woran Null-und-Eins-Prozesse wie Bauchgefühl scheitern: Aus einer ungenauen Datenlage eine sozusagen gleichzeitig objektive und subjektive Entscheidung zu treffen. KIManao, ein digitales Tool zur Personalsuche und Teamoptimierung, ist eine solche KI. Sie wurde speziell für die Herausforderung entwickelt, auf Basis „ungenauer Personaldaten“, wie den Werten, der Rollen, der Persönlichkeit oder der Art zu Arbeiten, zu agieren. Mittels moderner statistische Verfahren arbeitet sie datenbasiert, zugleich reduziert sie den Bewerber dabei aber nicht auf wahr oder falsch.

Objektiv bitte – aber menschlich: Unser smarter HR-Algorithmus kann beides

Unsere KI geht den Weg der Mitte. Denn bei der Auswahl des richtigen Bewerbers sollte es weder allein um die Chemie im Bewerbungsgespräch, noch ausschließlich um die Note im Abschlusszeugnis gehen. Sondern vielmehr um eine objektive Entscheidung auf menschlicher Ebene. Natürlich wird dabei nicht nur ein bestimmter Typ Mensch gesucht. TeamDesign durch KI sorgt on Top für Diversität im Team. So können sich unterschiedliche Charaktere gegenseitig ergänzen. Denn 15 Denker- Genies vom Kaliber Albert Einstein ergeben gemeinsam noch kein gutes Team. Dazu braucht es ebenso Henry Fords, Steve Jobs, Elton Johns. Und die bringt die KI an einen Tisch.

Du hast das Ende der Seite erreicht. Vielen Dank für deine Aufmerksamkeit.

nach oben scrollen